Berliner Weisse

2,55

Enthält 16% MwSt./USt.
(7,73 / 1 L)
zzgl. Versand
Lieferzeit: ca. 3-4 Werktage

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  • Sorte: Sauerbiere
  • Bittereinheiten: 5 IBU
  • Herkunft:  Deutschland
  • Alkoholgehalt: 4 vol%
  • Stammwürze: 

4 vorrätig

MHD: 05/11/2020 | Lagertemperatur:  

Bewertung (Bierhandwerk)

Folgende Informationen stammen aus einer Blindverkostung unserer Bierexperten von „Bierhandwerk“. Diese Verkostungsrunden werden bei uns in Weihenstephan alle 2 Monate wiederholt, eventuelle Änderungen werden hier regelmäßig aktualisiert.

 

Optik: goldgelb, mit leichter Opaleszenz und erstaunlich stabiler weißer Schaumkrone
Aroma: Im Geruch im ersten Eindruck muffig, doch im zweiten Eindruck ein ungewohnt breiter malzig süßlicher Duft gepaart mit leichter (Essig-)Säure, sehr sauer und fruchtig-süßlich mit estrigen Noten der Hefe
Körper: extrem saurer Antrunk gepaart mit spritzigem Mundgfeühl und nachhaltig süßem Abgang... sehr vielseitiges und komplexes Mundgefühl
Bitterkeit: nicht erkennbar im Säurebad
Inhaltsstoffe

Wasser, Gerstenmalz, Weizenmalz, , Hopfen, Hefe .

Hopfen

Über dieses Bier

Diese Berliner Weisse trinkt man kalt und pur – mit ohne Sirup, natürlich! Dieses erfrischende Sauerbier ist der perfekte Begleiter an einem warmen Sommertag. Schon Napoleon wusste dieses Bier zu schätzen und nannte es “Champagne du Nord”. Für echte Berliner!

Persönliche Eindrücke (Bierhandwerk)

Beschreibung: Auch wenn der Geruch erstmal nicht einlädt, es zu trinken, sollte man sich überwinden! Diese Berliner Weisse spielt ihr Können in einem wahnsinnig komplexen und vielseitigem Mundgefühl von Säuren & süßen Früchten  aus.

Dominierende Aromanote: 

Passende Situation: 

Passendes Essen: 

Über die Brauerei

Vielleicht konnte man nur im kreativ-pulsierenden Berlin auf diese Idee kommen. Nämlich ein neues Bier auf den Markt zu bringen und ihm einen völlig unaussprechlichen Namen zu geben: BRLO. Es zeugt von einen gehörigen Portion Selbstbewusstsein, bei einem Start-up für Craft-Bier auf die üblichen, meist angelsächsischen Namensassoziationen zu verzichteten. Aber rund drei Jahre, nachdem die Namensidee entstand, zeigt der Erfolg, dass es eine sehr gute Eingebung war. Brlo ist übrigens ein slawischer Begriff, der im achten Jahrhundert die kleine Ortschaft bezeichnete, aus der sich das heutige Berlin entwickelte. Brlo hieß damals nichts anderes als „Stadt im Sumpf“. In der Berliner Szene und in der gesamten Craft-Bier-Welt hat sich der Name zwischenzeitlich etabliert. Und da kaum jemand weiß, was er bedeuten soll, finden viele ihre eigene Erklärung. Die lustigste ist sicherlich die vermutete Verwandtschaft zum italienischen Wort „brillo“, auf Deutsch „angetrunken“. Bleibt die Frage, wie man BRLO richtig ausspricht. „Berlo“, sagen die Gründer, so wie Berlin, nur mit einem O am Ende. [...]

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Anschrift

BRLO GmbH
Schöneberger Straße 16
10963 Berlin

E-Mail: info(at)brlo.de

Über diesen Bierstil

Als sich dank Louis Pasteur Ende des 19.Jahrhunderts abzeichnete, dass die alkoholische Gärung tatsächlich eine von Lebewesen betriebener Prozess ist, erlangten die Brauer auch immer feinere Kontrolle über diesen Herstellungsschritt und nutzten diese in Deutschland auch. Hatte man bisher immer mal wieder ein mehr oder weniger saures Bier produziert, schlug die Stunde der Hefereinzucht. Saure Biere waren im deutschsprachigen Raum schnell auf dem Rückzug. Selbst die Berliner Weiße, einer der letzten deutschen Sauerbiervertreter war bis Mitte des 20. Jahrhunderts fast ganz von der Bildfläche verschwunden. Andernorts auf dieser Welt aber hielten sich Sauerbiere – vor allem in Belgien. [...]

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